Mittwoch, März 14, 2012

Fwd: Artikel von Naika Foroutan anlässlich des gestrigen Gedenkens an die Mordopfer der NSU

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 24 Feb 2012 15:30:48 +0000
Von: DeutschPlus <info@deutsch-plus.de>
An: Evren <evrenakin@gmx.de>
Betreff: Artikel von Naika Foroutan anlässlich des gestrigen Gedenkens an die Mordopfer der NSU

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_Hallo Evren,_

vielerorts wurde gestern mit einer Schweigeminute den zehn Opfern der
rechtsradikalen Mordserie gedacht. In der gestrigen Ausgabe der Süddeutschen
Zeitung findest Du einen großartigen Artikel und Aufruf unserer
Deutschplusserin_ Naika Foroutan_ anlässlich des gestrigen Gedenkens an die
Mordopfer der NSU.
Naika plädiert für ein neues Miteinander und eine ehrliche Rassimusdebatte
in unserem gemeinsamen Land.
Den vollständigen Artikel haben wir Dir in diesem Newsletter zum Lesen
bereitgestellt. Natürlich findest du den Artikel auch [3]hier.
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Morde der Zwickauer Terrorzelle

_Ein Angriff, der uns allen gilt_

_Ein Gastbeitrag von Naika Foroutan_

_Mit einer Schweigeminute wird der zehn Opfer der Zwickauer Terrorzelle
gedacht. Doch dieses gefühlvolle Zeichen alleine reicht nicht aus.
Deutschland muss nach den Morden der Neonazis endlich über ein
offensichtliches Problem diskutieren: den wachsenden Rassismus, der immer
mehr Menschen ganz normal vorkommt._


_Naika Foroutan, 40, leitet an der Humboldt-Uni Berlin ein Forschungsprojekt
zu europäisch-muslimischen Identitäten. Sie wurde unter anderem durch ihre
Kritik an Thilo Sarrazin bekannt._


An diesem Donnerstag trauert die Bundesrepublik um die zehn Opfer der
Nazi-Mordserie. Parallel dazu trauern die Opfer der Nazimorde - und das sind
all jene Bürger, die unter der Beharrlichkeit des rechten Gedankenguts
leiden - um die Bundesrepublik. Diese Republik, die sich so schwertut mit
ihrem Wandel zu einem pluralen Deutschland, das doch längst Realität ist,
schafft es nicht, über ein offensichtliches Problem offen zu debattieren:
Über den seit einiger Zeit zunehmenden Rassismus, der sich vom Rand zur
Mitte bewegt und sich dort als Normalität breitmacht.

"Ihr seid dafür auch eher sensibilisiert", sagte kürzlich ein Freund zu
meinem Mann und unserem Trauzeugen, als die beiden die Nazi-Morde als
Schande für das Land bezeichneten: "Ihr"! Mein Mann, weil er mit einer
"Ausländerin" verheiratet ist und unser Trauzeuge, weil er in den Augen des
Betrachters selbst zu den "Ausländern" zählt. Ist es also keine Schande für
jemanden, der nicht mit "denen" liiert ist? So als ob es sich hierbei um
eine auswärtige Affäre handelte und nicht um Bürger Deutschlands, die
ermordet wurden und so, als ob der Angriff auf sie nicht alle Bürger
gleichermaßen beträfe. Keine Schande für unser Land also, sondern nur eine
neue Befindlichkeit der ewig überreagierenden "Ausländer"?

Es hat ja durchaus einen Moment des Schocks gegeben - einen Moment von Scham
und Erschrecken. An diesem Punkt, Mitte November 2011, kamen die Morde durch
einen Zufall ans Licht und eine grausige Erkenntnis schien das Land zu
überrollen, nämlich die, dass der Verfassungsschutz einige seiner Bürger
offensichtlich nicht so zu schützen vermag wie andere - sowie die
Erkenntnis, dass der Rechtsextremismus in Teilen unseres Landes wie ein
Elefant im Raum steht und trotzdem nicht gesehen wird.

Während die Rede von einer "Braunen Armee-Fraktion" verdeutlichte, dass es
hier um einen Angriff auf unsere Demokratie ging, auf uns alle als Bürger,
rückte plötzlich ein anderes Thema in den Vordergrund, welches auch den Tag
der Trauerfeier zu überragen droht: die Diskussion über
den Bundespräsidenten.

Ganz so, als ob in einem Familienverbund jahrelang verschwiegene Fälle von
Kindesmissbrauch aufgedeckt worden wären und just als man anfängt, sich zu
fragen, warum das den Eltern und Verwandten nicht aufgefallen ist oder wer
da mitbeteiligt gewesen sein mag, wer es gedeckt und wer es verschleiert
hat, echauffiert sich die Familie plötzlich ungleich stärker über die
Tatsache, dass ein Familienmitglied einen DVD-Rekorder geklaut hat. Nicht,
dass Diebstahl etwas wäre, worüber man in der Familie nicht debattieren
müsste. Selbstverständlich auch, dass die Familienangehörigen sich dafür
schämen, und ihre Grundsätze in Frage gestellt sehen - aber eigentlich hat
doch die Familie Schlimmeres, das aufzuarbeiten wäre.

Es ist ein schales Gefühl, wenn man beobachtet, mit welch gefühlter
Ehrenkränkung und welchem Eifer wochenlang in einem Land über
Übernachtungen, Kredite und Partys des Bundespräsidenten debattiert wurde,
in einem Land, das gerade über zehn Morde an Menschen zu debattieren gehabt
hätte, die deshalb geschahen, weil diese Menschen anders aussahen.

_Statt einer offenen Diskussion gibt es Stellvertreterdebatten_

Und weil mit diesem Aussehen seit geraumer Zeit Wörter und Denkmuster
einhergehen, die eine soziale Ausbeutung der Volkswirtschaft durch diese
Andersaussehenden suggerieren und damit einen erheblichen Schaden für unser
Land. Integrationsverweigerung, kulturelle Inkompatibilität und Unfähigkeit
des Bildungsaufstiegs werden als unveränderbare Merkmale dieser
Andersaussehenden offen diskutiert.

Wir müssen über Rassismus sprechen in unserem Land. Wir müssen ihn als
Realität anerkennen, als Bedrohung für uns alle - nicht nur für Menschen mit
Migrationshintergrund. Stattdessen führen wir beharrlich
Stellvertreterdebatten. Thilo Sarrazin sagte in einem Interview: "Die Türken
erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben:
durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es
osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der
deutschen Bevölkerung."

Statt dieser offen in der Mitte der Gesellschaft platzierten rassistischen
Äußerung mit einer offen geführten Diskussion über Rassismus zu begegnen,
sprechen wir monatelang über Integration und die Rolle des Islam in
Deutschland. Zehn Menschen werden von Nazis hingerichtet, der
Verfassungsschutz ermittelt in die entgegengesetzte Richtung, die Mörder
werden von einem breiten Umfeld gedeckt - und, statt über Rassismus zu
reden, reden wir neun Wochen lang über Christian Wulff.

Wieder wurde eine Gelegenheit verpasst, in der wir über die zentrale
deutsche Frage hätten sprechen können. Über die Gründe für die Ängste eines
großen Teils der Bevölkerung vor "Überfremdung", die jetzt kulturelle
Unvereinbarkeit heißt, über die emotionale Weigerung, Deutschlands Vielfalt
anzunehmen. 47 Prozent der Menschen in Deutschland sind laut repräsentativen
Umfragen der Meinung, es leben zu viele Ausländer hier. "Taten statt Worte"
lautet der Leitspruch der Rechtsradikalen. Diese Szene hat offensichtlich
das Gefühl, sie vollstrecke das, was sich ein Großteil der Bevölkerung
wünsche, aber nicht traue: den "Ausländern" klarzumachen, dass dies nicht
ihr Land ist!

_Offen über die Gefühlslage der Nation sprechen_

Damit sind nicht nur die fast sieben Millionen Ausländer gemeint, sondern
Millionen Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund, die laut oder leise
ihr Land als ein plurales, neues Deutschland begreifen. Dieses Gefühl der
Nazis können wir nur als falsch entlarven, wenn wir über die Gefühlslage der
Nation offen sprechen und dazu gehören rassistische, abwertende und
zersetzende Gefühle.

Arbeitgeber und Gewerkschaften haben für diesen Donnerstag, zwölf Uhr, zu
einer Schweigeminute aufgerufen - ein klares, ein gefühlvolles, ein schönes
Signal. Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kiliç,
Yunus Turgut, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Halit Yozgat und Theodoros
Boulgarides standen für die erste Generation der Migranten, die zu uns
kamen. Sie waren Arbeiter. Auch die Polizistin Michèle Kiesewetter wird als
Arbeitende geehrt.

Die Schweigeminute ist ein gefühlvolles Zeichen. Vielleicht schafft es auch
Angela Merkel an diesem Donnerstag, ein solches Zeichen zu setzen, jenseits
aller Integrationsgipfel. Das Problem unseres Landes ist ein afghanisches:
Wir müssen Herzen und Köpfe der Deutschen für das Zusammenwachsen gewinnen.
Strukturen zur Integration allein reichen nicht - das zeigen uns
die Nazi-Morde.

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kannst Du ihn natürlich gerne weiterleiten.


Wir wünschen Dir ein erholsames Wochenende!
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Donnerstag, Dezember 01, 2011

Fwd: [ag-studierende_b-brb-exclusiv] WG: Einladung: Vollversammlung Berliner Bildungsprotest

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 1 Dec 2011 20:59:36 +0100
Von: "Pollmann, André" <andre.pollmann@verdi.de>
An: ag-studierende_b-brb-exclusiv@lists.verdi.de
Betreff: [ag-studierende_b-brb-exclusiv] WG: Einladung: Vollversammlung Berliner Bildungsprotest

Von: Inge Borg [mailto:berlinerbildungsprotest@googlemail.com]
Gesendet: Donnerstag, 1. Dezember 2011 17:48
Betreff: Einladung: Vollversammlung Berliner Bildungsprotest

(mit der Bitte um Weiterleitung:)

Berliner Vollversammlung der Bildungsproteste
Einladung zum Vernetzungs- und Planungstreffen am 10.12.2011

Auf der ganzen Welt finden sich im Angesicht der nicht-nachlassenden Wirtschafts- und Regierungskrisen Menschen zusammen und setzen den Regierungen eigene Vorstellungen von basis-demokratischer Mitbestimmung und einem solidarischen Miteinander entgegen.
Auch unter uns, den Betroffenen der Bildungssysteme, formiert sich Protest, der die Zustände im Bildungsbereich nicht mehr isoliert betrachtet, sondern konsequent in eine gesamtgesellschaftliche Perspektive rückt. Schüler_innen, Studis, Dozierende, Lehrer_innen, Azubis und Arbeitende wollen nicht länger hinnehmen, dass Formen und Umstände des Lernens, Lehrens und Arbeitens den Interessen eines gescheiterten Systems untergeordnet werden.
Gerade in unseren Bildungsinstitutionen fehlt es an Möglichkeiten zur demokratischen Mitbestimmung und kritischen Reflektion der gegenwärtigen gesellschaftlichen Zustände.
Leistungsdruck, Bewertungswahn, soziale Ungerechtigkeit und Selektion bestimmen unsere Lern- und Arbeitsbedingungen. Auf diese Weise reproduziert gerade unser Bildungssystem das in allen Bereichen der Gesellschaft vorherrschende Klima von Konkurrenz, Isolation und Ohnmacht.
Doch diesen Mechanismen können wir etwas entgegensetzen, wenn wir uns zusammentun - gegen Vereinzelung, Angst, Hoffnungslosigkeit und stattdessen für Solidarität, Kreativität und Widerstand: Lasst uns zusammenkommen, einander über die desolaten Zustände aufklären, Alternativen diskutieren und Fragen stellen, uns gegenseitig unterstützen und gemeinsame Aktionen und Perspektiven entwickeln, welche die Missstände an der Wurzel angreifen!
Aus diesem Gedanken heraus entstand am 17.11.2011 im Anschluss an die Berliner Bildungsstreik-Demo, während einer spontanen Versammlung von rund 150 Demonstrant_innen, die Idee einer Berliner Vollversammlung der Bildungsproteste.
Wir wollen mit Schüler_innen, Studierenden, Azubis, Erzieher_innen, Lehrer_innen, sonstigen Beschäftigten im und um den Bildungssektor, Leuten ohne Studien- oder Ausbildungsplatz und allen solidarischen Menschen einen gemeinsamen Aktionsplan der Bildungsproteste ausarbeiten.
Wir wollen wegkommen vom Ritual einer halbjährigen Protestlogik, hin zu einer Dynamik, welche die Verhältnisse wirklich zum Tanzen bringen kann!
Dies ist selbstredend ein riesiges Unterfangen, für dessen Vorbereitung wir viele solidarische, fleißige, begeisterte und rebellische Menschen brauchen.
Außerdem möchten wir viele und vielfältige Ideen und Bedürfnisse bei der Planung einbeziehen.
Daher laden wir Euch alle, egal ob erfahrene, neue oder potentielle Aktivist_innen zu einem Planungstreffen am 10.12. 2011 um 10 Uhr im Versammlungsraum des Mehringhofs (Gneisenaustraße 2a, U6/U7 Mehringdamm) ein.

Kontakt:

berlinerbildungsprotest@googlemail.com

http://berlinerbildungsprotest.blogsport.de/


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Donnerstag, Juli 01, 2010

Filmrezension zu "Tannöd"

Tannöd ist das Synonym für eine Tragödie. Rekonstruiert wird ein Blutbad auf dem in einem fiktiven Ort in Bayern
gelegenen Bauernhof Mitte der 50er Jahre. Dort wurde die komplette Familie Danner mit der Spitzhacke kaltblütig
ermordet: der alte Bauer Danner, seine verhärmte Frau, die Tochter Babara, ihren beiden kleinen Kinder und die Magd.
Niemand im Dorf hat von der Tat etwas mitbekommen, aber wundern tut es niemanden. Denn der alte Danner war ein
unberechenbarer Tyrann, der nicht nur seine eigene Familie grausam unterdrückte, sondern auch gegenüber den
Dorfbewohnern gehässig und boshaft war. Keiner im Dorf mochte ihn.

Die Tat ist zwei Jahre her, als eine junge Frau, Namens Kathrin, im Dorf auftaucht, in dem auch ihre jüngst verstorbene
Mutter gelebt hat. Der Täter ist immer noch nicht gefunden und Kathrins Anwesenheit bringt die Tragödie erneut zur
Sprache. Die eigenbrötlerischen Dorfbewohner erzählen Kathrin ihre Versionen der Geschichte. Wie ein Mosaik setzt
sich aus den Einzelaussagen die Tat zusammen, die in Rückblenden erzählt wird und zum Tatort und schlussendlich auch
zum Täter führt, obwohl sich dieser nie öffentlich zu erkennen gibt oder gefasst wird.

Der Roman Tannöd, der auf einer wahren Begebenheit Mitte des 1900 Jahrhunderts in einem kleinen Ort in
Niederbayern basiert, wurde von der Autorin Andrea-Maria Schenkel eindrucksvoll in Lettern gefasst. Durch Ihre
Ausdrucksweise versetzt sich der Leser sehr gut in die jeweilige Situation der einzelnen Figuren und kommt so dem
Gesamtziel, nämlich der Auflösung und Rekonstruierung des grausamen Familienmordes, näher.

Die filmische Umsetzung durch Regisseruin Bettina Oberli, zeigt die tiefen Abgründe der menschlichen Seele auf.
Die Dorfgemeinschaft die nicht ganz unglücklich über diesen Vorfall ist, verhält sich kalt und Gewissenlos, wenn
das Thema "Mord auf dem Tannödhof" zur Sprache kommt. Viele der vorkommenden Personen sehen die Schuld bei anderen
und nur die Schwester der ermordeten Magd macht sich undurchlässig Gedanken wer der Täter sei.

Die Bilder die durch den Roman gezeichnet werden, wurden im gleichnamigen Film gut umgesetzt und vermitteln dem
geneigten Zuschauer ein düsteres Bild von einem Ort im tiefsten Bayern. Mysteriöse Umstände, eigenartige Dorfbewohner,
düstere Landschaften und ein Mordfall der zum Schauern und Gruseln einläd.

Alles in Allem ist die Romanvorlage von Tannöd filmisch gut umgesetzt, auch wenn die Frage bleibt warum sowohl im Buch
als auch im Film das Ende ziemlich schwach und motivationslos umgesetzt worden ist.
--
Julian Schaller

Rezension: "Tannöd", der Film

Sehr gute Verfilmung, die leider dem Buch in der Endszenze
nicht ganz gerecht wird.
Als neue Figur führt der Film Kathi ein, die als Tochter
einer kürzlich gestorbenen Magd auf dem Hauerhof, die Rolle
der Person übernimmt, der alle zuhören, - die eigentliche
Rolle des Ermittlers in einem Krimi. Der Einfall, während
eines Leichenschmauses zu Ehren der verstorbenen Magd das
ganze Dorf zu versammeln und die Konflikte damit zu
zentralisieren, ist schlicht genial.
Der Höhepunkt des Buches, das Geständnis des Mörders Hauer
(hier gegenüber Kathi), wird von seiner Ehefrau im Film
durch ihr Erscheinen verhindert. Alle scheinen hier unter
einer Decke zu stecken. Das ganze Dorf arbeitet im
Bestreben zusammen, die Tat zu verschleiern.
Der Schluss enttäuscht ein wenig, da die Flucht des Mich
(der Hausierer) mit der eiligen Abreise der Kathi, die mit
ihrem Koffer in der Hand aus dem Dorf davonläuft,
zusammenmontiert wird und ansonsten nichts mehr passiert.
Kathi hat das Medallion der erschlagenen Barbara bei Hauer
gesehen und damit den Mörder entdeckt.
Dann wechselt die Szene abrupt von einer Sommerlandschaft
zu einem Winterszenario, ohne das dies besonders motiviert
wäre. Der Abspann beginnt. Das wars.

Pfi

Öde Kritik!

Meiner Meinung nach ist der Film weniger dem Buchkenner nahe zu legen, da unter anderem das Buch die Charaktere ausführlicher und intensiver beschreibt. Obwohl im Buch das Umfeld schon als düster, geheimnissvoll wiedergegeben wird, zeigt der Film jedoch eine ausgeprägtere Schaudereregendere Umgebung auf. Durch die starke Abweichung vom Buch zum Film werden einige Situationen stärker und eindrucksvoller umschrieben. Die starke Intensität der einzelnen Buchkapitel hebt sich deutlich durch die ausführlichere Beschreibung von den Filmausschnitten hervor.
Letztlich ist Tannöd aufgebaut wie ein gewöhnliches "Who done it". Im Gegensatz zum tatsächlichen Mordfall geben Buch und Film sowohl die Identität des Mörders als auch sein Motiv preis. Wie am Beispiel der Figur der Kathrin deutlich zu erkennen ist, dass sie mehr aus einer Nebenrolle entstand. Sie bleibt den gesamten Film über zurückgezogen ohne jeglichen Beitrag zum Familienleben.
Zum Ende des Films hinzuzufügen ist, dass das im Buch beschriebene Ende nicht eintritt.

Die unheimliche Poesie menschlicher Abgründe

Die unheimliche Poesie menschlicher Abgründe
Die Verfilmung von Andrea Maria Schenkels Bestseller Tannöd besticht durch ihre schauerliche Schönheit

Zwei Frauen gehen durch den Wald. Es dämmert, es ist düster, Nebelschwaden streicheln den feuchten Waldboden. Die Frauen sind Schwestern. Traudl, die Ältere der beiden bringt ihre Schwester auf den Dannerhof. Sie soll als Magd bei der verhassten Familie eines bayerischen Dorfs arbeiten. Sie wird die Nacht nicht überleben....

Eine Tat, begangen im Blutrausch. Eine sechsköpfige Familie in einem bayerischen Kaff wurde gewaltsam ausgelöscht, die Dorfbewohner stehen vor einem Rätsel.

Zwei Jahre später begibt sich die junge Kathi, deren Mutter vor Kurzem gestorben ist, in das Dorf, das ein dunkles Geheimnis verbirgt. Kathi begleitet den Zuschauer durch den Film. Sie ist die passive Protagonistin die zuhört und beobachtet. Sie fehlt in dem Buch, das hauptsächlich aus einem Mosaik verschiedenen Aussagen der Dorfbewohner besteht und aus geheimnisumwobene Rückblenden zur Familie Danner besteht.
Kathy trifft auf Traudl. Der Tod ihrer Schwester lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Sie ist den Dorfbewohner ein Dorn im Auge, weil sie stets alte Wunden aufreist, die ihre Mitmenschen mit Heuchelei und Schweigen zu vertuschen suchen.

Der Film fängt die unheimliche Atmosphäre des Buches sehr gut ein. Verständlicherweise hat sich der Film einige Freiheiten gelassen, da dieses Buch filmisch wohl schwer umzusetzen ist. Trotzdem bemüht sich der Film sehr einige Elemente des Buches aufzunehmen. Die Aussagen der Dorfbewohner kommen zu Tage, als man sich zum Leichenschmaus einfindet.

Das Ende des Filmes ist jedoch ziemlich aprupt und verwirrend. Der Zuschauer, der das Buch gelesen hat, wird kurz vor der erwarteten Auflösung, nämlich dem Geständnis (wohl eher dem Eingeständnis) des Mörders allein gelassen.


V.Th
--

Bericht zu Marios Referat

Deutsch Referat - mal ganz anders!

Am 24. Juni 2010 während der fünften Stunde hielt der Schüler Mario Gregor aus der Klasse B11VKA ein Referat
über die Shaolin Lee Gar Kung Fu Kampfkünste.Er selbst trainiert seid sieben Jahren an der Kung Fu Schule
in Kitzingen und ist Träger des "ersten Dan",der schwarze Gurt, welcher ihm den ersten Meistergrad verleiht.

Wenn wir den Begriff "Kung Fu" hören, denken wir sofort an Bruce Lee, Jeckie Chan und übertriebene
Kampfbewegungen begleitet vonextrem lauten Schlaggereuschen.

Doch an diesem Tag wurden wir eines Besseren belehrt.
Wörtlich übersetzt bedeutet Kung FU "harte Arbeit" und erfordert ein großes Maß an Konzentration, Beweglichkeit,
Respekt und viel Geduld. Der Legende nach brachte ein indischer Mönch namens Bodhudharma die Shaolin Kampfkunst
nach China. In der historischen Vergangenheit des chinesischen Kung Fus gab es einige Tempelzerstörungen, erst
nach dem internationalem Erfolg des Filmes "Shaolin Tempel" wurden die Mönche in China akzeptiert.

Mario demonstrierte uns sehr eindrucksvoll einige interessante Aspekte des Zehn Tiere Kampfstils, welcher
"Mimoen Dang Lang Kung Fu" genannt wird.

Die geschmeidige Schlange greift blitzschnell an. Mit wendigen Schritten und kunstvoll koordinierten
Handbewegungen verwirrt sie ihre Gegner und erzielt so unerwartete Treffer.

Der Panther ist flink und unberechenbar. Mit zu Tatzen geballten Händen und den gekniet laufenden Drehungen
erinnert diese Technik stark an den Charakter "Xiaou" aus dem berühmten Playstationspiel "Tekken".

Der Affe wird gern auch als "der betrunkene Affe" bezeichnet. Er spielt seinem Gegenüber vor betrunken zu
sein und schlägt dann präzise und effektiv zu. Dieser Stil ist durchh den Ruf der Mönche als Trinker
entstanden, so konnten die Feinde ihre Gegner nicht mehr einschätzen.

Die kleine, schnelle, aber kraftlose Gottesanbeterin muss zielgerichtet und konzentriert sich auf hohe Schläge
und Sprünge mit ausgestrecktem Zeigefinger und Tritten. Aus dieser Technik kommt der berüchtigte Sprung mit einem
ausgestrecktem und einem angewinkeltem Bein, oft gesehen in verschiedensten Filmen der Kampfkunst.

In ehrwürdiger Darbietung begeisterte Mario seine Mitschüler und anwesende Lehrer im traditionellen Kampfanzug
mit seiner Kung Fu Präsentation.

(Dina Might)


Gähnöd

"Tannöd" ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von der Autorin Andrea Maria Schenkel. In der Geschichte,
die auf einem wahren Fall beruht, geht es um eine Familie, die abseits vom Dorf auf einem Aussiedler Hof lebt.
Eines Nachts wird die gesamte Familie und die neue Magd, mit einer Spitzhake barbarisch niedergemetzelt.
Niemand aus dem Dorf konnte die Familie leiden, weshalb die Suche nach dem Täter nur halbherzig in Angriff
genommen wurde. Durch die Ermittlungen kommt ein schreckliches Drama zu Tage.

Die Verfilmung des Buches hat mit dem geschriebenen Roman so gut wie gar nichts gemeinsam. Nur die Namen der
Protagonisten und der Mord stimmen überein. Die meiste Zeit rennt Kathi im Film (im Buch gab es diese Person gar nicht)
durch die Dunkelheit und versucht mit Hilfe der durch Inzucht geschädigten Dorfbewohner den Mord aufzuklären. Auch das
Geständnis des Mörders fehlt und das Ende war wirr. Warum war da plötzlich Schnee ?

Dieser Film war zum Einschlafen, langweilig und durch die komische Sprache kaum verständlich.

Harald

Rezension Tannöd, Nora und Eva H.

Zu Beginn des Filmes ist es für Personen, die das Buch nicht gelesen haben schwer nachzuvollziehen welche Rolle
die einzelnen Charaktere spielen und eine perönliche Bindung zu den Figuren des Buches zu schaffen.
Bereits nach kurzer Zeit kommt man jedoch dahinter wie die Personen zueinander stehen und wer eine tragende Rolle
in der Geschichte spielt. Der Film lebt durch die düstere Stimmung, die durch Musik und dunkele Wälder
verdeutlicht wird. Bereits im Buch wird dieses Düstere detailiert beschrieben.
Bettina Oberli erweckt die Zeit des Mordes, die 50er Jahre, wieder zum Leben. Dies schafft sie durch die
detailgetreuen Frisuren, die Kleidung und das zeitgenössische Dorf.
Immer wieder kommt gerede im Dorf auf, was auch der Film zeigt. Jedoch bezieht sich das Gerede nicht auf
den Mord, da die Bewohner dort scheinbar kein Interesse an der Aufklärung haben.

Unserer Meinung nach, spiegelt die Verfilmung des Buches "Tannöd" die dort beschriebene Stimmung, Handlung und
die Gleichgültigkeit der Menschen gut wieder.

Tannöd, die offizielle Rezension zum Film

In dem Drama Tannöd geht es um das blutige Ende einer Familie in Oberbayern auf dem Tannödhof.
Bei dem Mord wurden 6 Personen mit einer Spitzhacke erschlagen. 2 Jahre später wurde mit dem erscheinen
von Kati, die Tochter vom Danner, der ganze Fall wieder aufgerollt.
Im Film übernimmt Kati die Rolle des "Ermittlers", da sie im Laufe des Films alle gesichtspunkte des Mordes mitbekommt.
Im Buch wird die Rolle des Ermittler der Polizei zugeschrieben, Kati ist eine zusätzlich erfundene Person im Film.
Desweiteren ist das Ende im Film im Vergleich zum Buch kaum wiederzuerkennen, da das Geständnis des Mörders im Buch
in einem Dialog zwischen ihm und seiner Schwägerin voll zur Geltung kommmt. Unserer Meinung nach ist der Film mit zweitklassigen
Schauspielern besetzt und Verbreitet Langeweile auf höchstem Niveau und weicht in der Darstellung vom Buch ab.
Der Film bekommt von uns ** von ****** Sternchen.

NaJoPaJö
--

Tann wirklich öde

Rezension zu dem Film Tannöd

In dem Buch Tännöd, das von der Feder der Autorin Andrea Maria Schenkel niedergeschrieben wurde geht es um eine wahre Begebenheit in der in einem Hinterland auf befraglicher Weise eine ganze Familie und deren Magd mit einer stumpfen Spitzhacke die Lebensgeister hinausgetrieben wurden.
Die Verfilmung des Buches Tannöd war aufgrund des aggresiven Dialektes großteils komplett unverständlich. Es bedarf eines Untertitels um das Geschehen teilweise verfolgen zu können. Die inhaltliche Vorgabe des Buches wurde meist eingehalten doch es kam, wie es meist bei Buchverfilmungen der Fall sei, an einigen Stellen zu Abweichungen, besonders am Ende des Filmes herrschte grenzenlose Verwirrung, es sei denn der Betrachter des Filmstreifens hat äußerst strebsam aufgepasst.
Alles in allem ist der Film nicht besonders empfehlenswert, es sei denn man möchte das Thema "Die epischen Kleinformen" vermeiden.

Timo

Kleines Buch fesselnde Handlung

Rezeption zum Film "Tannöd"

Der Film Tannöd ist nach dem gleichnamigen Roman verfilmt worden.
Die Hauptdarstellerin "Kathi" ist so wie im Film dargestellt nicht im Buch wiederzufinden.
Im Buch waren verschiedene Stellungnahmen von den Dorfbewohnern zu finden, diese hat die Regesseurin durch die
Gespräche mit Kathi wiedergegeben. Abgesehen von ein paar Details konnte man die Geschichte, so wie sie im Buch zu
finden war, wiedererkennen. Im Film starb die Mutter von der Hauptdarstellerin, im Buch fiel die Frau vom
Hauer dem Tode zum Opfer. Durch den Tod der Mutter, im Film, wurde ein Leichenschmaus organisiert, bei dem sich
alle Beteiligten über den Vorfall der Danners äußerten. Zudem kam die Figur Traudl im Film mehr zu Geltung als
im dazugehörigen Roman. Das Geständniss des Mörders und die angedeutete Selbstmordszene im Buche ist im Film nicht
vorhanden.
Im Allgemeinen ist der Film stark an das Buch angelehnt.

Tannödrezension

Es geschieht ein sechsfacher Mord auf einem Bauernhof, der nahe an ein kleines Dorf grenzt. Der ermordete Bauer war alles andere als beliebt und seine erwachsene Tochter hatte wohl mehr als eine Affäre. Doch wieso mussten die beiden unschuldigen minderjährigen Kinder sterben? Mit der Familie kam auch die neue Magd an ihrem ersten Arbeitstag zu Tode. Ihre ältere Schwester, die sie dorthin gebracht hatte, wird von Schuldvorwürfen gemartert. Jeden Tag kehrt sie zum Dorf zurück und lässt nicht locker, nach dem Schuldigen zu suchen.
2 Jahre nach dem Mord, kehrt eine junge Frau (Julia Jentsch) in das Dorf zurück, zur Beerdigung ihrer kürzlich an Krebs verstorbenen Mutter. Sie macht sich auch auf die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit und der Frage, wieso sie ihre Mutter so früh weggeschickt hatte. Aber auch der Mord erregt ihre Aufmerksamkeit. Man müsste ihre Gedanken lesen können! Durch sie wird jedenfalls die ganze Sache nochmals aufgerollt....

Das Drama spielt wohl in den 60iger/70igern des letzten Jahrhunderts, irgendwo in der bayrischen Einöde.
Der Film springt in den Zeitlinie hin und her. Die Grundstimmung ist düster und oft sieht man Aufnahmen von einem in Nebel und grauem Licht gehüllten Wald.

Es ist eine besondere Art der Betrachtungsweise, die die Regisseurin Bettina Oberli dem Zuschauer zumutet. Unserer Meinung nach war der Film (wie er schon im Titel entnommen werden kann) sehr öde!! Wir denken, dieser Film ist Geschmackssache. Wir konnten dem Film leider nicht übermäßig viel abgewinnen. Für unsere Verhältnisse waren aber die Zeitlinien zu durcheinander und ein bisschen zu viel Wert auf die depressive, dörfliche Düsternis gelegt.


Stefan, Eva, Peter

Der Mordhof

Sechs Menschen werden getötet und ein ganzes Dorf schweigt.

In dem Roman werden der Blickwindel des Ich-Erzählers und des Mörders mit kurzen Interviews der Dorfeinwohner gemischt, die nur teilweise von Gebetsversen unterbrochen werden.

Durch die zahlreichen Darstellungen verschiedener Erzähler erfährt man langsam immer mehr Details über den Mord an der Familie Danner, die auf ihrem Hof in Tannöd tot aufgefunden wurde. Der Leser erfährt die Geschichte immer nur stückchenweise, so dass man alle Einzelheiten selbst zusammenfügen muss, um die ganze Tat nachzuvollziehen. Immer wieder findet man Teile, die man anfangs nicht zuordnen kann, doch am Ende fügen sie sich in das gesamte Puzzle ein.

Die unterschiedlichen Perspektiven der Dorfbewohner finden durch die Rückblenden Einzug in das Drehbuch. Stellvertretend für den Zuschauer dringt Kathrin im Film als Außenstehende in das Rätsel um den „Mordhof" ein. Sie bleibt den gesamten Film über zurückhaltend und hat für die Handlung, abgesehen von der Tatsache, dass ihr die Bewohner ihren Teil der Geschichte erzählen, nichts beizutragen. Insgesamt fängt der Film die grausige Atmosphäre des Buches aber gut ein.

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Montag, Juni 28, 2010

Zukünftiger Bruce Lee auch hier an der Schule?!

Jeder kennt Jackie Chan und Bruce Lee, die Meister des Kung-Fu! Ein solches Potenzial verbirgt sich auch
in Mario Gregor, einem Schüler der B11VKA. Am 24.6.2010 kam diese Klasse in den Genuss einer nur für sie bestimmten
Kung-Fu-Vorstellung.
Der Grund: Mario Gregor, referierte über dieses Thema, das ganze im Mulan Outfit und sein Hobby seit 7 Jahren.
Wir lernten etwas über betrunkene Affen, unberechenbare Panther und was das Ganze mit Respekt und Geduld zu tun hat.
Zu Beginn des Referates durfte die Klasse in die Geschichte des Kung-Fu eintauchen und von fernen Tempeln mit kämpfenden
Mönchen träumen.
Gespannt hörte die Klasse die Geschichte der Tang-Dynastie und den 13 kämpfenden Mönchen die ausgesand wurden,
um dem Kaiser zu helfen. Verbirgt sich ein solcher Mönch auch in Mario? Wenn ja, kann sich die Klasse gut beschützt fühlen.
Dank seiner praktischen Umsetzung der Figuren durften wir uns von seinem Können überzeugen.

Bei genauerem Nachdenken über den Begriff Kung-Fu,darf man nicht vergessen, dass das ganze übersetzt "harte Arbeit"
bedeuted, was auch Bescheidenheit und Geduld einbezieht.
Dabei werden die Gegner mit Respekt, Ehrlichkeit und Friedfertigkeit behandelt.
Unglaublich wenn man die Filme betrachtet...
Nicht zu vergessen sind die Formen! Je höher der Gürtel, desto betrunkener sollte der Affe, und unberechenbarer der
Panther bei der Prüfung aussehen.
Will man Körpergefühl und Disziplin erlernen, sollte man sich möglichst schnell im nächsten Kampfkunstzentrum anmelden,
und der Karriere als Shaolin-Krieger wird nichts mehr im Wege stehen.


(Anna, Nora)

Betrunkene Affen und blitzschnelle Panther

Betrunkene Affen und blitzschnelle Panther
Martin Gropius* begeistert mit seinem Referat über Kung-Fu seine Mitschüler


Wenn man den Begriff Kung-Fu hört schießen einem unwillkürlich Kampfszenen aus schlechten bis mittelschlechten Actionfilmen von unbekannten bis mäßig bekannten chinesischen Filmemachern durch denk Kopf.
Doch Kung-Fu bezeichnet nicht -wie so oft fälschlicher Weise angenommen- die Kampfkunst; sondern harte Arbeit. Und wenn man einen Eindruck der fließend anmutigen Bewegungen bekommt, glaubt man das gern. Doch wie entstand Kung-Fu? Wie wurde aus die jahrtausende alte Kunst buddhistischer Mönche zum exotischen Hobby des 21. Jahrhunderts?
"Nach einer alten Legende entwickelte  Bodhidharma, ein indischer Mönch, die Basis der Shaolin-Kampfkunst, die seitdem von den Mönchen weiterentwickelt wurde", beginnt Herr Gropius seinen Vortrag. "Die Mönche nahmen diese athletische Herausforderung gerne an. Durch die andauernden Meditationen, war ihr Körper geschwächt und sie suchten einen Ausgleich." Verständlich, in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.
Etwa 600 n. Chr. wurde die erste Legion der Kampfmönche ausgesandt, um die Armee des Kaisers zu unterstützen. Mit mächtigem Erfolg. Die Mönche erlangten Ansehen und galten von nun an als unbesiegbar. Dieser Ruf überdauerte die Jahrhunderte. Die stählernen Mönche waren jedoch den Fürsten des Kaiserreichs ein Dorn im Auge. Die Klöster wurden mehrmals überfallen und geplündert. Zuletzt zur Zeit der Kulturrevolution im Jahr 1966.
"Durch die Filme mit Bruce Lee, Jackie Chan und Jet Li wurde die Kunst der Shao-Lin Mönche dem westlichen Publikum zugetragen", berichtet Gropius, "Die Klöster wurden wieder aufgebaut und locken viele Touristen in das Reich der Mitte.)
Und nun ist es soweit, Martin Gropius* demonstriert uns eindrucksvoll die verschiedenen Formen des Kung-Fu, die nach Tieren benannt sind. Die erste uns gezeigte Form ist die Schlangenform (Sso Sing Chuen). In fließenden, geschmeidigen Bewegungen gleitet Gropius* durch den Saal, tritt schnell und kraftvoll gegen seinen immaginären Gegner. Darauf folgt die Affenform (Ho Sing Chuen), auch genannt "Der betrunkene Affe". "Die Mönche galten als leichte Opfer für Diebe und wurden gerne Überfallen, wenn sie aus ihren Klöstern heraustraten. Die Mönche verstärkten diesen Eindruck, indem sie sich betrunken gaben (natürlich wahren sie in Wahrheit stocknüchtern) und überwältigten mit wachem Geist und scharfem Verstand ihre Angreifer. In einem bizarren Tanz versetzt Martin Gropius* die Zuschauer in Staunen und gibt ihnen das Gefühl, als währen sie gerade Teil einer Kampfszene von House of Flying Daggers.
Die letzte Form ist die des graziösen Panthers (Bao Sing Chuen). Andere in Gropius alter spielen wohl eher Fußball oder SKat (das ist ein Kartenpiel). Warum wählt man sich so einen zeitintensiven Zeitvertreib. "Seit ich zum ersten mal einen Film mit Bruce Lee sah, war ich begeistern. Ich informierte mich über Vereine in meiner Heimatstadt und fing damit an." Seitdem trägt Martin Gropius* den schwarzen Gürtel.
Ein bemerkenswertes Hobby, das Schnelligkeit, Konzentration und Beweglichkeit fördert und sogar eine Philosophie hat. Hier ein paar Schlagwörter: Bescheidenheit, Geduld, Respekt, Friedfertigkeit, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft.


*Name von der Redaktion geändert (aus Gründen der Diskretion. Klar?!)

Ein etwas anderes Referat an der BOS Kitzingen!

Kong FU

Ein etwas anderes Referat an der BOS Kitzingen!

Kitzingen 24.06.2010

Einleitend erzählte Mario Gregor die Geschichte des Kong Fu´s.
Der Legebde nach entwickelte der Indische Mönch Bodhidharma die
Grundlagen der Shaolin-Kampfkünste, die seitdem von den Mönchen des Tempels entwickelt
und trainert werden.

Um der Klasse einen Eiblick in die Kampfkunst zu geben führte Mario volgende Formen der
Kampfkunst vor:

Schlangenform

Affenform

Panterform

Gottesanbeterin

Mit seiner Vorstellung erntete Mario regen Aplaus und Begeisterung beim Publikum.

Ergänzend erwähnte Mario noch wie er zu dem etwas ausergewöhnlichen Hobby kam.
Ihn fazinierten schon im Kindesalter Jacki Chan und ähnliche Schauspieler.
Durch schweißtreibendes Training und einer enormen Menge an Diziplin trägt Mario den schwarzen Gürtel.

Ich und Sie 

Große Kampfkunst in der Schule

Der Shaolin-Kämpfer Mario Gregor zeigte während eines Referates die Kunst des Kung Fu`s.
Mit ernster Mine erkärte er den anwesenden Zuschauern die Geschichte dieser Sportart. Diese
besagt,dass der indische Mönch Bodhidharma die Grundlagen der Shaolin-Kampfkünste entwickelt hat.
Im laufe der Zeit wurden unzählige Techniken und Varianten des Kung Fu`s entwickelt. Im Westen wurde
dieser Kampfsport durch den Film "Shaolin Tempel" bekannt und wurde ein großer Besuchermagnet.
Heutzutage leben nur noch ein paar Betmönche in diesem Kloster.
 
Mario, der seit sieben Jahren Kung Fu ausübt, beschreibt ausführlich die Ziele des Sportes. Durch harte,
geduldige Anstrengungen sowie fleißigem Training und ständigem Praktizieren soll der Schüler folgende
Tugenden erlernen:
Bescheidenheit, Geduld, Respekt, Friedfertigkeit, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft.
 
Nun begann die große Show. Mit höchstem Eifer führte der Kämpfer verschiedene Kampftechniken vor und erkärte
vorher den Ablauf der Bewegungen.Schlange, Affe, Panda und Gottesanbeterin führte Mario in vollendetem
Bewegungsfluss vor.
 
Die Bedeutung des Kung Fu`s im Westen liegt heute eher im schauspielerischem Bereich, wie Filme mit Bruce Lee,
Jet Li oder Jackie Chan zeigen. In China hingegen werden viele Kinder in der harten Schule des Kung Fu`s
unterwiesen, um später Karriere bei Polizei oder Militär machen zu können.
Nach Ende der 20 minütigen Vorstellung stand Mario noch brav dem Publikum für Fragen zur Verfügung.
 
 
 
Harald 



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Mario G. - Der Kung Fu Meister

Am Donnerstag, den 24.6.10, fand an der staatl. Beruflichen Oberschule Kitzingen ein außergewöhnliches Referat statt. Der Unterricht wird  vom Klassenzimmer in den Mehrzweckraum verlegt. Dort hält der Schüler Mario G. einen Vortrag über Kung Fu. In einem 45-minütigen Referat erklärt er die Geschichte und Herkunft dieser indischen Kampfkunst, zudem zeigt er der Klasse und einigen interessierten Lehrern aufregende Einblicke in seinem Sport.
Ursprünglich beherrschten diese Kampfkunst nur Mönche des indischen Klosters Shaolin. Durch mehrere Kämpfe gelangten die Mönche zu dem Ruf der Unbesiegbarkeit. Aufgrund der Angst der chinesischen Fürsten vor den Mönchen, wurde das Kloster im Laufe der Zeit mehrmals zerstört. Heutzutage ist es nur noch eine Touristenattraktion, in der ein paar wenige Betmönche leben.
Kung Fu bedeutet wörtlich übersetzt "harte Arbeit". Im Sinne der Kampfkunst bedeutet dies durch hartes Training, fleißiges Studium und ständiges Praktizieren die Kunst des Kung Fu zu erlernen. Dieser Sport fördert Schnelligkeit, Konzentration, Beweglichkeit und durch die Philosophie stärkt es den Charakter.
Nach der einleitenden Geschichte, führt der Schüler einige Kampfformen vor. Unter anderem zeigte er die "Schlangenform", ursprünglich " Sso Sing Chuen". Die Form besteht aus geschmeidigen Bewegungen, die schnell aber nicht stark ausgeführt werden. Sie ist dem Verhalten einer Schlange nachempfunden.
Nachdem Mario die Fragen interessierter Schüler beantwortet, erhält er zum Schluss für den anschaulichen Vortrag seinen verdienten Applaus.

Kampfsport in der Berufsoberschule

Kampfsport in der Berufsoberschule

Über ein eher ungewöhnliches Thema referierte der Berufsoberschüler Mario Gregor aus
Kitzingen am Donnerstag. Kung-Fu, Gregors leidenschaftliches Hobbie,
wurde eindrucksvoll und mit großem Angagement in der Turnhalle der BOS/FOs in Kitzingen
vorgestellt. Gregor selbst ist im Rang des ersten Dan, was dem schwarzen Gürtel entspricht.

Im Zuge eines Klassenreferates der B11VKA wurde duch den Schüler Mario Gregor sein Hobby
Kung-Fu vorgestellt. In seiner Ausführung streifte Gregor die Legende der Shaolin Mönche,
auf welche diese Kampfkunst beruht. Die Sportart steht masstäblich für die eigentiche
Definiton "Harte Arbeit" des Wortes Kung-Fu. So gehören ständiges Praktiziren, ein hartes
Training aber auch ein fleißiges Studium zum Erlernen der Kampfkunst hinzu.
"Kung Fu fordert die Schnelligkeit, Konzentration und Beweglichkeit, stärkt aber auch den
Charakter eines Kung Fu Schülers", so Gregor.
Die Welt des Kampfsportes Kung Fu basiert auf 10 Tierstile. Diese beruhen auf die Verhaltensarten
der Tiere, welche von den Shaolin Mönche studiert wurden. Gregor stellte diese anschaulich in den
praktischen Teil des Referats der Klasse dar.
Nach dem Abklingen der ersten Euphorie der Schüler wurde der Protagonist mit tiefgründigen Fragen
förmlich attakiert. Diese Werte Gregor, ganz nach seinem Hobby gekonnt ab.
Mit großem Beifall beendete Gregor sein Referat.

Konrad, Cynthia, Peter

Wahnsinn!

Spektakuläre Kampfkunstvorstellung

Am 24.06.2010 an der Kitzinger Berufsoberschule beeindruckte der Schüler Mario Gregor, während seinens Referates, seine Klasse mit ausgefeilten Kampfkunstbewegungen, die Experten als Kun-Fu bezeichnen würden.
Es began damit, dass Mario sich die passende Kleidungskluft überwarf, die seine grazielen Bewegungen eine anmutige Note verliehen. Dann ging es auch schon los. Der Schüler Mario setze eine einschüchternde, ernste Miene auf und began sein Referat damit, über die Geschichte des Shaolin-Kun-Fu's zu berichten. Anschließend ließ er der Klasse wissen, dass er den schwarzen Gürtel hat, den er sich, um seine Hose vor dem Rutschen zu bewahren, sogar
umband. Nun führte er vier der insgesammt zehn bekannten Tierstile vor. Zuerst den Schlangenstil, es folgte der Affenstil, daraufhin der Pantherstil und zuletzt der Stil der Gottesanbeterin. Für den Betrachter war dies sehr eindrucksvoll und hoffte insgeheim nicht bei Nacht Mario zu begegnen. Beendet wurde das Referat mit tosendem Beifall.

Timo

Kung Fu Meister zu Gast bei Freunden

Am 24.6.2010 fand im Mehrzweckraum der FOS/BOS ein Referat vom Schüler Mario Gregor aus der
Klasse B11VKA über Kung Fu statt. Zu Beginn informierte er seine Zuhörer über die Geschichte des
des Shaolin Kung FU. Von der Entstehung des ersten Shaolin Kloster in China, dass 600n.Chr
erbaut wurde über die weiterentwicklung der Technicken und Varianten der Kampfkunst bis hin
zur Stellung des Kung Fu in der heutigen Zeit. Anschließend erleuterte er uns, dass Kung Fu
wörtlich Übersetzt "harte Arbeit" bedeutet und Geduld, Respekt und Friedfertigkeit lehrt.
Er stellte uns den Shaolin Lee Gar Kung Fu Stil vor. Dieser besteht aus 10 Verschiedenen
Tierstilformen von denen er uns vier vorführte. Er beeindruckte die Zuschauer mit seiner
gekonnten und eleganten Darbietung. Der Kampfstil Kung Fu wurde in der westlichen Welt mit
Filmen von bekannten Schauspielern wie z.B. Jackie Chan, Bruce Lee und Jet Li publik gemacht.
Nach Beendigung des Vortrags verließen die Zuhörer begeistert den Veranstaltungsraum.

Verfasser: JoPaJö

KUNG FU - BOS(S)

Einen Einblick in die Welt des Shaolin Kung Fu durften vergangene Woche, die Schüler der Vorklasse der Beruflichen Oberschule in Kitzingen erfahren. Der Schüler Mario Gregor, der ebenfalls diese Klasse besucht, brachte jedem die traditionsreiche Kampfkunst in Form einer kurzen geschichtlichen Einführung nahe, bevor er zum praktischen Teil über ging. Er trägt seit sieben Jahren diese Kampfsportart aus und besitzt inzwischen den "Schwarzen Gürtel".
Diese Art der körperlichen Bewegung bringt im jungen Alter schon Disziplin und Ausdauer, die sich in späteren Jahren vielseitig ausbauen lässt.  Der Shaolin Lee Gar Kung Fu Stil setzt sich aus zwei verschiedenen Stilen zusammen, nämlich dem "Shaolin Kung Fu der 10 Tierstile" und dem "Geheimnis der Gottesanbeterin". Vier dieser zehn Tierstile wurden den Schülern eindrucksvoll demonstriert, darunter fielen "die Schlange, der Affe, der Panther und die Gottesanbeterin". Speziell diese Tierformen prägen den Bewegungsgang des Menschen, indem man sich leise, geschmeidig, schnell bewegen muss.
Zusätzlich nimmt der Schüler auch an Formwettkämpfen teil, in denen er sein Können unter Beweis stellen muss.
Kung Fu stärk nicht nur Körper und Geist, sondern hilft auch die täglichen Grundsätze wie Geduld, Hilfbereitschaft und Ehrlichkeit zu erquicken.

C.S.

Donnerstag, März 25, 2010

Mord auf dem Tannödhof komplette Familie Ermordet

Zum Täter und Motiv kein Hinweis aufgefunden

Einhausen/OPF.- Am Dienstag wurde die Familie Danner insgesamt 5 Personen tot aufgefunden.
folgende Personen sind betroffen Landwirt Hermann Danner,
seine Frau Theresia,die Tochter Barbara Spangler,
deren Kinder Marianne und Josef und die Magd Maria Meiler.
Der Mord erfolgte nach bisheriger Nachforschung in der Nacht vom
18.03 auf den 19.03. nach bisherigen Erkentnissen sind die Opfer
an ihren Kopfverletzungen verstorben,
zudem sind bei Barbara Spangler Anzeichen für Würgemale,
als Mordwaffe diente nach Einschätzung der Polizei 
eine am Tatort aufgefundene Spitzhacke. Weiteres ergibt die Obduktion.
Aufgefunden wurden die Leichen vom Nachbarn. Dieser identifizierte die Personen.
Das Ehepar Danner sowie ihre Tochter Barbara und deren Enkeltochter Marianne wurden
verborgen in einem Strohhaufen aufgefunden, der sich auf dem Anwesen ihm Stadel befand.
Die restlichen Personen fand man im Haus.
Wie bisher von der Familie bekannt wurde, lebte diese zurückgezogen auf dem Anwesen.
Nach Angaben der Nachbarn war die Familie Wohlhabend,
somit ist ein Raubmord nicht auszuschließen.
Wer der Täter ist, ist bisher nicht bekannt.

Vera H.

Tannöd wird zum Mordhof

Familie Danner tot aufgefunden

Einhausen/Opf.- Großen Schrecken und Unruhe in der Bevölkerung brachte gestern die Entdeckung eines 13-jährigen Jungen,
der auf dem Hofe der Familie Danner nur stille und keine Lebensanzeichen vorfand. Als dieser seinen Vater verständigte,
der mit mehreren Nachbaren den Hof inspizierte, wurde der grausige Fund gemacht.

Im Stall des Hofes fand man die Leichen des alten Danner, seiner Frau und deren Tochter Barbara. Alle drei wiesen laut
einem erstem Polizeibericht schwere Verletzungen am Kopf auf, welche nach ersten Untersuchungen wohl von einem Spaten
stammen könnte, der im STall an der Wand lehnte. Nach weiteren Untersuchungen der anliegenden Gebäude fand man auch
die Leiche der neuen Magd Marie. Auf scheußlichste Art zugerichtet fand man Schlussendlich auch die Kinder der
Barbara Danner.

"Als wir den alten Danner und seine Familie im Stall tot auffanden, waren wir starr vor entsetzen. Weder ich, noch der
Alois konnten uns rühren oder gar einen klaren Gedanken fassen.", so Johann Sterzer. "Uns war richtig Übel beim Anblick
der toten und erst der Kinder. Wer macht so etwas grauenvolles?".

Laut Polizeibericht hat man eine Spezialeinheit gebildet, die sich mit diesem Fall befasst und mittlerweile auf Hochtouren
arbeitet. "Wir werden alles genaustens untersuchen und versuchen alles auf zu decken. Wir gehen momentan davon aus, das es
der oder die Mörder auf das Hab und Gut abgesehen haben und es daher ein Raubmord war", so der Polizeichef.

Wer tut solch eine scheußliche Tat? Wer hatte persönlich etwas gegen die Familie Danner? Wer könnte ein Motiv haben sich
auch an den Kindern zu vergehen? All diese Fragen sind noch ungeklärt und werden die Bevölkerung weiterhin in Atem halten.
Von den Tätern fehlt jede Spur.
--
Julian Schaller

Blutige Nacht in Tannöd, eine Familie wurde ausgelöscht!

Einhausen/Opf. In der gestrigen Nacht vom 18.3 zum 19.3 wurden in der Einöde Tannöd auf dem Dannerhof, die Familie Danner und ihre Magd erschlagen aufgefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, die Mordursache ist zum jetzigem Zeitpunkt noch weitgehend ungeklärt. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Die zurückgezogen lebende Familie Danner wurde von einem Nachbarn Tod im Stadel auf ihrem Anwesen, unter einem Strohhaufen versteckt, aufgefunden. Laut Polizeibericht wurden die Opfer mit einer am Tatort gefundenen Spitzhacke brutal niedergestreckt, diese brutalität erschreckte selbst die erfahrenen Ermittler.
Zu der Mordursache sind die einzigen Anhaltspunkte die durchwühlten Schränke im Schlafzimmer sowie die Vermutung, aufgrund von Zeugen Aussagen, dass die Familie Danner viel Bargeld im Haus versteckt hatte. So deutet zum jetzigem Zeitpunkt alles auf einen Raubüberfall hin.
Vom Täter fehlt weiterhin jede Spur.

MASSAKER AM HINTERWAELDLERHOF

MASSAKER AM HINTERWAELDLERHOF (TANNÖD)
VOM SCHLÄCHTER KEINE SPUR

Einhausen/Opferpfalz- Am gestrigen Abend fand ein übellauniger Bauer mit seinen
primitiven Handlangern, auf dem Dannerhof, eine grauenhaft zugerichtete Familie,
bei denen es sich um die Dannerfamilie und um ihre Magd handelt. Alle Indizien weisen
auf Mord hin. Zeugen berichten sie hätten den Teufel in seiner Leibhaftigkeit gesehen.
Die Poliziei hingegen bezeifelt dies. Sie meinen die Illuminaten stecken dahinter. Aber
die Beweise reichen nicht aus. Weiterhin berichtet die Polizei, dass im naheliegenden Dorf
eine Katze von einem Hund verfolgt wurde. Doch die Katze entkam.
Wie der der Zeuge Georg Hauer berichtet fand er die Leichen des alten Danner und dessen Frau
mit Tochter in der Scheune, verdeckt von einem haufen Stroh. Im anliegenden Haupthaus fand er
weiterhin die Leichen Von der Magd und die Kinder der Dannerstochter.
Als Tatwaffe nimmt die Polizei zuerst an es sei der Dreizack des Teufels gewesen, doch dann
fand sie eine blutbeschmierte Spitzhacke im Stall.
Vom Täter her fehlt jede Spur und die Polizei bittet um Hinweise, die zur Tataufklärung beitragen
können.


© Timo,Harald
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Familie in Tannöd erschlagen

 

Einhausen/ Opf.- Gestern Abend wurde die Familie Danner erschlagen in ihrem Heustadel bzw. Wohnhaus aufgefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Das Ehepaar Danner und deren Tochter Barabara Spangler, deren Kinder Josef und Marianne sowie die Magd Maria Meiler, die ihre Stelle erst vor kurzem angetreten hatte, starben vermutlich durch massive Gewalteinwirkung am Kopfbereich.
Noch ist es nicht bekannt ob es sich um einen Einzeltäter oder um eine Gruppe handelt. Die Familie lebte auf ihren Hof sehr zurückgezogen und galt bei ihren Nachbarn als eigenbrötlerisch.Raubmotive können nicht ausgeschlossen werden, da die Famile als nicht unvermögend galt.

 

th, Steffi

  

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Mord in Tannöd

MORD IN TANNÖD (EINHAUSEN)

GESAMTE FAMILIE TOT AUFGEFUNDEN
ZU TÄTERN KEINE SPUR
Gestern Nachmittag haben der Nachbarsbauer sowie sein Sohn die Familie Danner samt Magd totauf ihrem Anwesen in Tannöd aufgefunden.
Die Tat liegt schon mehrere Tage zurück, sodass die Tatzeit erst nach der Obduktion festgelegt werden kann.
Opfer sind das Ehepaar Herrmann und Theresia Danner, deren gemeinsamen Tochter Barbara sowiedie Enkelin Marianne wurden in der Scheune unter einem Heuhaufen aufgefunden. Die erst kürzlich eingestellte Magd Maria Meiler wurde im Haupthaus aufgefunden,das jüngste Opfer der Enkel des Ehepaares Josef lag tot in seinem Bett.
Bei allen Opfern wurden schwere Kopfverletzungen entdeckt, die möglicherweise zur Todesursache der Familie Danner führten. Die Polizei hat bislang noch keine Hinweise auf Tatmotiv sowie zum Tatverdächtigen.
Zurück bleiben bestürzte Nachbarn und der Ruf des Mordhofes.

Dina & Tina (B11VKA)
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Bestialische Spitzhackenhinrichtung auf dem Dannerhof

Einhausen/Opf.- Durch Zufall hat heute morgen ein Bürger aus Tannöd sechs Leichen auf dem Dannerhof entdeckt. Die Leichen waren bestialisch zugerichtet, die Polizei geht davon aus, dass als Mordwaffe eine Spitzhacke verwendet wurde.

Die Leichen des Ehepaars Danner sowie ihrer Tochter und der Enkeltochter wurden Tod im Stadel des Anwesens aufgefunden. Die anderen Leichen wurden im Wohnhaus entdeckt. Laut Angaben der Polizeidienststelle wurden die Opfer in der Nacht vom 18.03. auf den 19.03. ermordet.
Es wurde festgestellt, dass die Schränke im Schlafzimmer des Hauses durchwühlt wurden, daher ist nicht auszuschließen, dass es sich hierbei um einen Raubmord handelt. Von den Tätern fehlt bisher noch jede Spur, die Ermittlungsarbeiten der Polizei laufen auf hochtouren.


Jonny, Nadine
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Auslöschung einer Familie innerhalb einer Nacht

Am Montag wurde in der Einöde Tannöd, Gemeinde Einhausen, die Familie Danner ermordet in ihrem Stadel aufgefunden.
Laut vorliegendem Obduktionsbericht starben alle sechs Personen durch massive Gewalteinwirkung im Bereich des Kopfes,
die vermutlich durch eine am Tatort vorgefundene Spitzhacke zugführt wurden. Unter den Ermordeten befanden sich der
Familienvater Hermann Danner, seine Frau Theresia Danner, die Tochter Barbara Spangler, deren Kinder Marianne und Josef,
sowie die Magd des Hauses. Zusätzlich wurden bei der ermordeten, Barbara Spangler, Würgespuren gefunden.

Laut Angaben der Polizeidienststelle wurden die Opfer in der Nacht vom 18.03. auf den 19.03. ermordet.
Im Hause der Danners sollen sich größere Mengen an Bargeld, Schmuck und Wertpapieren befunden haben.
Da die Schränke im Schlafzimmer des Hauses durchwühlt wurden, geht die Polizei davon aus, dass es sich um
einen Raubmord handelt.

Vom Täter fehlt weiterhin jede Spur, aber die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren.

Sandy&Anna
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Eine wiederliche Tat!!

 

Blutiges Gemetzel in der bayerischen Einöde

Einhausen/KT, sechs Leichen, eine Spitzhacke...ein rätselhafter Fall.

 

Am gestrigen Dienstag wurde auf einem Bauernhof in Tannöd/Einhausen die Familie Danner tot aufgefunden.
Wie die derzeitigen Ermittlungen zeigen, handelt es sich warscheinlich um einen Mord. Nach bisherigen
Erkenntnissen wurden die Opfer mit einer Spitzhacke niedergeschlagen und im Stadel unter Heu versteckt!
Die Leichen wurden von den Nachbarn gefunden, diese alamierten sofort die Polizei die die Ermittlungen
aufnahmen.


Vom Täter fehlt weiterhin jede Spur!

 


by Daniel Schatz & Peter Schösser

  

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Mord am Dannerhof

Nach neusten Meldungen, erreichte uns heute morgen die schreckliche Nachricht über den Mord einer Familie in Tannöd.
Die Familie Danner die auf brutale weise ermordet wurde, lebte zurückgezogen auf ihrem Anwesen. Mit ihnen wurde ihre Magd,
die auf dem Hof beschäftigt war tot aufgefunden. Nach ersten Vermutungen starben alle Personen durch massive Gewalteinwirkung
am Kopfbereich.
Angenommen wird, dass die Schränke im Schlafzimmer vom Täter durchwühlt wurden. Es sollen sich größere Mengen Bargeld, Schmuck
und Wertpapiere im Haus befunden haben. Das Motiv des Täters ist noch ungeklärt.
Die Leichen der Opfer werden in den nächsten Tagen obduziert, sodass genauere Erkenntnisse über die Tat vorliegen werden. 

 

C.S.

  

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Mord in Tannöd

6 Leichen auf einsamen Hof aufgefunden

Einhausen/Opf.- Am gestrigen Dienstag wurden auf einem Aussiedlerhof in Tannöd, Gemeinde Einhausen, die Leichen der Familie Danner und deren Magd aufgefunden. Im Ort herrscht Fassunglosigkeit über die Brutalität mit der der Mord ausgeübt wurde.
Die Leichen des Landwirts Hermann Danner, seiner Frau Theresia, sowie seiner Tochter Barbara Spangler und deren Kinder Marianne und Josef, zu dem die als Magd beschäftigte Maria Meiler, wurden am gestrigen Nachmittag von mehreren Nachbarn im Stadl der Familie unter einem Heuhaufen entdeckt.
Laut Vermutungen der Polizei wurden die Opfer mit einer am Tatort gefundenen Spitzhacke erschlagen.Von dem Täter fehlt jedoch jede Spur.Genaueres kann zum jetztigen Zeitpunkt der Ermittlungen noch
nicht bekannt gegeben werden.
Wer Hinweise zu dem Verbrechen geben kann oder die Familie Danner in den letzten Tagen vor ihrem Tot gesehen hat, möchte sich bitte bei der zuständigen Polizeidienststelle in Einhausen melden.

Stefan und Eva

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Familienmord auf Tannöd

Opfer grausam zugerichtet


Einhausen/Opf. - Am Dienstag wurden auf dem Gutshof Tannöd, Gemeinde Einhausen, mehrere Leichen entdeckt. Die Opfer konnten
als Familie Danner und deren Magd identifiziert werden. Die Polizei, welche aktuell noch vor mehreren Unklarheiten steht,
zeigte sich von der Brutalität des Mordes schockiert. Laut erster Annahme wurden die Opfer durch massive Gewalteinwirkung
mit einer Spitzhacke im Kopfbereich getötet. Desweiteren sei, laut Polizeibericht, ein Raubmord nicht auszuschließen.

Die Familie Danner lebte zurückgezogen auf einem landwitschaftlichen Anwesen. Der Hofbesitzer und dessen Gattin, deren
Tochter und Enkeltocher wurden von einem Nachbarn, verscharrt unter einem Strohhaufen im Stadel entdeckt. Die Leich der Magd,
welche erst kürzlich die Arbeit auf dem Hof angetreten hatte, sowie die Leiche des jüngsten Enkels wurden im Wohnhaus
entdeckt. Laut erstem Obduktionsbereicht wurde die Tat in der Nacht vom 18.3. auf den 19.3. ausgeübt.

Die Polizei steht vor einer komplizierten Ermittlungsarbeit, da keine Anhaltsspuren für den Täter existieren.
Desweiteren bittet die Ermittlungsbehörde um mithilfe der Bevölkerung!

Bericht: Mario und Konrad (B11VKA)

Mittwoch, Januar 20, 2010

Rhetorik-Seminar FOS/BOS Kitzingen/Würzburg

Rhetorik-Seminar im Klaus von Flüe Haus in Münsterschwarzach
(aktuelle Termine der einzelnen Klassen, siehe unten):

Internetpräsenz: http://www.klaus-von-fluee.de/

Bitte finden Sie sich am Tag ihres Seminarbeginns um 8:45 Uhr in Schwarzach ein und begeben Sie sich zum Empfangsschalter des Tagungshauses. Dort erfragen Sie dann einfach ihre Raumnummer und schon kann es losgehen. Ich kann Sie leider nicht dorthin begleiten, da ich meine anderen Klassen auch unterrichten muss. Über Ihre Anwesenheit im Hause werde ich informiert bzw. ich halte Rücksprache mit dem Dozenten, der Sie unterrichtet.

Eine Anfahrtsskize und Wegbeschreibung gibt es dort:

http://www.klaus-von-fluee.de/wegbeschreibung.html

Seminartermine der einzelnen Klassen:

1. Klasse 12WA am Di. 26.01.10 und Mi. 27.01.10
2. Klasse 12WB am Do. 28.01.10 und Fr. 29.01.10


Die Seminare beginnen jeweils um 9:00 Uhr und enden um 16:00 Uhr. Alles weitere (Pausen, Endezeiten usw.) besprechen Sie bitte mit dem Dozenten H. Meyer zu Brickwedde.

Viel Spaß beim Seminar,
gez. Pfister

Freitag, November 27, 2009

Auf nach El Salvador (?)

….Erschrocken blickte Paul auf. Er stutzte, konnte nicht recht glauben, über was er die letzten Minuten nachgegrübelt hatte. „Ja, die schlafen schon. Ja."
Für einen kurzen Moment überlegte er, mit ihr zu sprechen, ihr zu sagen, dass er müde war und aus diesem ewigen einengenden Alltag raus wollte, ausbrechen wollte. Aber wie hätte er ihr das sagen können.

Es war bereits halb zwölf als Paul noch immer in seinem Büro saß, ein Glas Cognac in der Hand schwenkte und über sich und sein Leben nachgrübelte. Nachdem Hildegard sich ausführlich ihrer Abendtoilette gewidmet hatte, hatte sie ihm von der Chorprobe erzählt, von Gisela, die nie einen Ton trifft und von Rainer, eigentlich ein Tenor ist, aber unten im Bass singen muss. Dann hatte sie sich einen Kräutertee gemacht, ihm eine gute Nacht gewünscht und war ins Schlafzimmer verschwunden. Sie wartete nie auf ihn, sie wusste, dass er bis spät in die Nacht an seinem Schreibtisch saß. Sie fand sich damit ab. Und er? Auch er fand sich damit ab.

Er fand sich damit ab, dass jegliches Abenteuer in seinem Leben fehlte. Er hatte einen gut bezahlten Job, zwei wundervolle Kinder, eine gute Ehefrau. Aber es war nicht das wovon er mit 20 geträumt hatte. Damals 1968 als Leidenschaft und Revolution in der Luft lag, damals als Che Guevara sein Held war und er sich keinen Konventionen unterordnen wollte. Er schlich sich in den begehbaren Kleiderschrank, schnappte sich den Koffer und begann zu packen. Um fünf Uhr morgens nahm er ein Stück Papier und schraubte wieder den Füller auf.

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Fortsetzung San Salvador

Hildegard kam wie erwartet um halb zehn nachhause,Paul nimmt seinen ganzen Mut zusammen und bittet Hildegard um ein Gespräch,indem er ihr seine geheimen Wünsche und Sehnsüchte beichtet,zu seinem erstaunen erfährt er von ihr dass sie genause fühlt und denkt! Beide konnen zu dem Entschluss aus ihrem Altagstrott zu entfliehen!

Cynthia

Fortsetzung San Salvador

Paul sah sie an, sagte viel Glück und verliss die Wohnung mit einem Koffer in der Hand. Hildegard stand da, starrte an die Hand und striech sich die aus dem Gesicht.

Vanessa

San Salvador von mir an dich und auch alle anderen im world wide web

Paul sagte zu Hildegard:
"Komm lass uns für ein paar Tage in den Ulraub fahren".
Hildegard freute sich darüber und sie fuhren alle gemeinsam für ein paar Tage nach Italien an das Meer um sich zu erholen und aus dem täglichen Trott heraus zu kommen.


EVA

San Salvador

 

Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht. Kein einzig schönes Wort wird er heute noch von ihr hören.

Sie ging zu Bett, und er blieb wach. Er konnte nicht einschlafen, seine Gedanken wurden mehr und mehr,

doch sein Herz das wurde leer. Es war eine einsame stille Nacht, in die er sich nun seine Gedanken macht.

Plötzlich wurde sein Schmerz erfült durch die Erkenntnis erneut einen Brief zu schreiben, und schrieb nieder:

"Nun liebe Hildegard, hier ist es leer und kalt um mich, diese Kälte umschlingt meine Seele. Ich werde nach

Südamerika ziehn, um mir die Wärme zurück zu holen." Er hielt inne, ihm übergab das Gefühl doch nicht alles

richtig zu tun. Den Brief konnte er ihr nicht so geben, er warf ihn weg. Er wollte ihr den Grund für seinen

ersten Brief erklären, doch er schafte es nicht. Dann hatte er den Mut es zu vergessen, um noch einmal

darüber in klaren zu werden, ob er seine geliebte Frau, stehen lassen will.

 

Kerstin F.

San Salvador

Hildegard sprach Paul auf den Zettel der in der Küche lag an, er sagte dass es nicht so weiter gehen kann und Abstand braucht, das wiederum Hildegard nicht verstehte. Zwei Wochen später kamm er von seinem Urlaub aus Südamerika, erholt und glücklich, mit der hoffnung das sich die Beziehung zum guten wendet.
 
SV

Alternatives Ende SAN SALVADOR (peter bichsel)

Und um halb zehn kam Hildegard nach Hause und sagte:
"Mein lieber Paul, ich habe eine Überraschung für dich, ein Familienurlaub in San Salvador!"
Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht und lächelte ihn an.

von DINA MIGHT
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Sal Salvador

Er sah sie an und kam zu dem völlig unerwarteten Schluss, dass ihre Haarpracht viel zu lang war. So beschloss er die Alternative zu ergreifen. Er erhob sich, ging in die Küche und nahm sich die blaue Bastellschere, die sich wie gewöhnlich in der obersten Schublade der Anrichte befand, zur Hand. Ohne viel weitere Gedanken zu verschwenden eilte er zu seiner geliebten und geschätzten Hildegard und gab ihren Haaren einen neuen Schliff. Darauf hin blickte sie ihm leicht verwundert in die Augen und sagte: "Das war wirklich mal wieder nötig, Liebling."

Timo
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Fortsetzung San Salvador von Stefan

Und um halb zehn kam  Hildegard und fragte:"Schlafen die Kinder schon?"

Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht.

Darauf sagte er: "Ja, sie schlafen schon. Wie war die Chorstunde?"

"Wie immer." erwiederte sie und schaute nach den Kindern.

Er legte seinen Brief auf den Tisch und ging fort.

Kurz darauf laß sie den Brief und dachte: "Ich wäre auch mit gegangen!"

 

San Salvador Nora Weber

Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht und gab ihm einen Kuss zur Begrüßung. "Hattest du einen schönen Abend" fragte Hildegard. Sie begaben sich hinüber ins Wohnzimmer. "Wir müssen reden," sagte Paul mit ernster Miene. Hildegard und Paul unterhielten sich noch lange an diesem Abend über die Kinder, ihre Ehe und wie es ihre Zukunft verlaufen soll. Sie kamen zu dem Entschluss bei nächster Gelegenheit zu verreisen, vielleicht nach Südamerika, und wieder mehr gemeinsam zu unternehmen. Schließlich gingen sie zu Bett, und schliefen beide mit der Hoffnung ein, dass bereits in den nächsten Tagen vielleicht schon die ersten Besserungen in ihrer Ehe eintreffen.
(Nora)

San Salvador

Doch Hildegard kam nicht. Er machte sich Sorgen und rief bei ein paar Mitgliedern des Kirchenchores an. Alle sagten ihn, dass sie nach der Probe nach Hause ging.
Sorgenvoll legte sich Paul schlafen. Am nächsten Morgen öffnete er den Briefkasten. Dort fand er nur einen Brief mit folgenden Inhalt:
"Lieber Paul,
mir ist es hier zu kalt.
Deine Hildegard"





Von Harald

San Salvador Fortsetzung

Er saß da und schaute auf die Uhr. Es war halb zehn und Hildegard war noch immer nicht da. Er nahm die Füllfeder erneut in die Hand und versuchte den Brief fortzusetzen. Plötzlich ging die Türe auf und das jüngste Kind kam herein und sagt es kann nicht schlafen. Paul ging mit dem Kind ins Kinderzimmer und las ihr zum einschlafen eine Geschichte vor. Als das Kind eingeschlafen war, ging die Haustüre auf und Hildegard kam herein. Sie ging zuerst ins Wohnzimmer weil dort noch Licht brannte und danach ging sie ins Kinderzimmer um nachzusehen ob die Kinder schon schlafen. Dort sah sie Paul, ging zu ihm, begrüßte ihn und nahm ihn in den Arm, da sie kurz vorher den Brief im Wohnzimmer gelesen hatte. Sie gingen zusammen zurück ins Wohnzimmer, sie redeten bis Mitternacht und gingen dann gemeinsam schlafen...

C.S.

san salvadore

Er gab keine antwort auf diese Frage :-) , weil er wusste dass seine frau keine antwort erwartete. sie ging zur garderobe und hing ihren mantel auf. danach setzte sie sich zu ihm an den tisch und las den zettel den er beschrieben hatte, er saß weiterhin still am tisch und starrte ins leere. als sie den zettel gelesen hatte stand sie wortlos auf, strich sich die haare aus dem gesicht und ging ins bett. :-) am nächsten morgen kahm er runter in die kücke dort saß seine frau mit einem frisch aufgebrühten kaffee. dann setzte er sich hin und trank seinen kaffee. danach wurde sein gesicht ganz blau, seine pupillen weiteten sich und er fiel vom stuhl und riss die tischdecke mit sich. sein kopf zerschellte an den fließen und seine hirnmasse trat aus und beteckte den fussboden. im nächsten moment strich sich seine frau die haare aus dem gesicht und sagte :"hätt mia ach bassiern könnn" :-)

 

die drei kaoten

San Salvador Fortsetzungen

...
Es war halb 10 vorrüber und Hildegard kam nicht. Er machte sich Gedanken und war sehr verwundert, dass sie noch nicht aufgetaucht war. Normalerweiße war seine Frau sehr pünktlich und verspätete sich nie. Um kurz nach 24 Uhr klingelte es an der Haustür, er öffnete und 2 Uniformierte Polizisten standen in der Tür. Der Gesetzeshüter sprach ihm sein Beilied aus und verkündete ihm die Botschaft, dass meine Frau auf dem Heimweg vom Theather einen tödlichen Autounfall hatte. Ich dachte insgeheim:"Lieber ein schreckliches Ende als ein schrecken ohne Ende" und ging zurück in die Wohnung...
Veröffentlicht von Jonny

Fortsetzung San Salvador

Es war halb zehn vorüber und Hildegard kam nicht. Das war komisch da sie sonst nie zu spät kam. Hatte sie einen anderen? Betrügt sie ihn oder gab es einfach nur Probleme mit dem Chorstück? Es war dreiviertelzehn als plötzlich die Türe aufging. Er blieb ruhig sitzen und wartete bis sie in die Küche kam. Er fragte gab es Probleme? "Das Auto wollte nicht anspringen", antwortete sie,"ist ganz schön kalt hier."

Patrick

Fortsetzung: San Salvador

Und um halb zehn kam Hildegard und fragte: "Schlafen die Kinder?"
Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht, wie er es gesagt hatte.
Er legte den Brief auf den Tisch, bat Hildegard nach den Kindern zu sehen und ging fort!!
Als sie wieder kam, war Paul nicht mehr da. Sie fand und las den Brief, brach in Tränen aus,
denn Sie wusste, es war ihm hier zu kalt.
Am nächsten Tag, packte Sie ihre Kinder und flog ihm nach, als er sie sah, war er überglücklich
sie wieder in seine Arme schließen zu können.


Peter und Jörg!!

San Salvador Fortsetzung von Steffi K.

......
Und um halb zehn kam Hildegard und fragte: " Schlafen die Kinder schon, Schatz?". Er saß in der Küche, allein. Er bejahte dies, stand auf und drückte seiner Frau einen Kuss auf. Sie gingen gemeinsam schlafen.

Fortsetzung San Salvador

...
Dann saß er da, starrte, starrte rüber auf die Wanduhr und wartete. Nun war es schon halb zehn und es wurde immer später. Ihm wurde zunehmend kälter. Zehn Uhr, halb elf, elf. Hildegard war immer noch nicht erschienen. Er nahm seinen Füllfederhalter in die Hand und zeichnete erneut Wellenlinien. Er wurde zunehmend wütender, fühlte sich von Hildegard allein gelassen, sorgte sich gleichzeitig um sie und träume erneut von dem warmen Südamerika. Nun stand sein Entschluss fest. Südamerika, er würde nach Südamerika gehen. Ihm wurde klar, dass Hildegard nie mehr wieder kommen würde. Er nahm zum letzen Mal seinen Füllfederhalter und verfasste einen Abschlussbrief an seine Kinder und ging davon.
AB

Fortsetzung San Salvador

....
Sie ging an ihm vorbei in die Zimmer der Kinder.
Er stand da, ganz ruhig und irgendetwas in ihm zog ihn fort.
Doch er blieb.


T.S.